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Beim Esel und co gibts keine seeders. Auf der CD888 fehlen leider essentielle Spiele, die dafür aber auf der CD200 sind.
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Ich hatte heute ein CD32 REV3 auf dem Tisch zur Reparatur, ich kann nun definitiv bestätigen das die beiden Elkos von den hier die Rede ist falschrum eingelötet sind. Fatal ist, das Commodore den Aufdruck auf der Platine falsch bedruckt hat (da wo "+" Steht ist in wirklichkeit "-"!).
So gesehen hat Commodore also die Elkos zumindest nach dem Aufdruck richtig rum eingelötet
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WoodyWoodpecker wrote:na super  das ist doch was, womit ich arbeiten kann
nebenebi ist mir aufgegangen, dass die platinen doch sicher NICHT von hand bestückt werden/wurden, auch 1993/1994 nicht, sondern sicherlich maschinell.
Das könnte durchaus sein, vor allem bei den kleineren SMD-Bauteilen macht das Sinn.
Aber könnte auch sein das die in China, Taiwan und Co. von emsigen Frauenhänden bestückt wurden, zumindest die großen Bauteile.
ist es tatsächlich möglich, dass ein roboter die ElKos falsch gesetzt hat ? der hat doch mit sicherheit irgendwelche optische sensorik um sicherzustellen, dass die bauelemente richtig herum sind ?
Wenn das wirklich stimmt mit der Falschpolung, dann hat wohl jemand bei der neuen Revision des Motherboard die Programmierung der Bestückungsmaschine eventuell falsch programmiert. Oder die Elkos müssen bei der neuen Revision aufgrund von änderungen im Stromlaufplan wirklich andersherum eingebaut werden, verglichen mit der vorgänger Revision. Oder der Platinenaufdruck (Bestückungsdruck) ist falsch. Das sind natürlich alles nur Spekulationen.
Es ist übrigens nichts ungewöhnliches, das Elkos nach einer mehrjährigen Betriebszeit undicht werden und sich oben am Gehäuse aufblähen (bränliche Elektrolytflüssigkeit tritt oben an der Sollbruchstelle und oft auch nach unten hin aus) bzw. austrocknen. Durch den verlusst der Elektrolyflüssigkeit verliert der Elko an Kapazität bis hin zum Totalausfall oder Kurzschluss. Es ist ein normaler Verschleiss-Prozess den man bei alten PC-Motherboads, in Netzteilen und Fernsehgeräten beobachten kann und der je nach Umgebungsumständen wie Temperatureinwirkung, Luftfeuchtigkeit, Belastung des Elkos..etc verlängern oder verkürzen kann .
nächste frage, egal, wie lang die ElKos nun richtig sind, WAS passiert, wenn sie falsch herum sind ? zum ersten gehen die ElKos kaputt, das ist soweit natürlich klar, aber welche schäden sind noch zu erwarten ? besteht z.B. die gefahr, dass das SX schaden nimmt ?
Das kann Dir keiner Garantieren ob was passiert oder nicht.
Wir haben damals im Lehrgang zum Spass Elkos falschherum gepolt an ein Netzteil angeschlossen und mit doppelter Spannung die der Elko aufgedruckt hatte versucht zu sprengen. Es dauerte ca 10 Sekunden und es hat "pöff" gesagt, wirklich viel ist nicht passiert aber die Elektrolytflüssigkeit ist Gesundheitsschädlich! Wie lange es allerdings dauern wenn er bei der Richtigen Betribsspannung falschrum gepolt hält, kann ich Dir nicht sagen.
ein neues CD32 bzw. nur ein EUR-Mainboard ist sicher kein grösseres problem, aber ein neues SX ist ein riesen-problem, vor allem für meine zwiebellederbrieftasche
Gruss ...
Wie gesagt, prüf es mit dem Multimeter. Das geht übrigens auch im eingebauten Zustand der Elkos (Auf der Unterseite messen!).
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WoodyWoodpecker wrote:ja, hi
ich habe nun heute endlich ein SX32 erstanden und habe deshalb mein board geprüft. siehe da, bei mir sind die ElKos auch falsch herum.
allerdings habe damit so ein wenig ein problem. laut eurer aussage sind die beiden ElKos verpolt. daher habe ich den rechten (dichter am expansionsport) rausgelötet und auf dem board ein + gefunden. so wie der ElKo eingelötet war, war er zumindest laut der bschriftung auf dem board richtig herum eingelötet.
daher die frage, seid ihr wirklich sicher, dass die dinger falsch herum drin sind ?
ich drehe die um, bekomme nächste woche mein SX, setze das ein und dann ist ende, das würde ich logischerweis nicht so lustig finden
ich sage danke und bitte um verzeihung, dass ich diesen doch schon was angestaubten thread wieder rausgekramt habe
Gruss ...
Mess notfalls mit einem Ohmmeter (Messbereich beim Multimeter) nach ob der Minus-Anschluss auf der Platine gegen das Abschirmblech fast 0 Ohm hat, dann ist es wirklich der Minuspol und die Beschriftung stimmt
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Ja, leider stürzt es hier auch ab, echt ärgerlich!
Wenns laufen würde bräuchte ich echt nur immer das CD32 mit zum Kumpel zu schleppen und wir wären bestens bedient.
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Hauptsache die Menüs lassen sich dann auch schnell bedienen und reagieren nicht so träge wie bei den alten Kompilationen.
Übrigens gilt es immernoch Slamtilt auf dem CD32 lauffähig zu bekommen!
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Remaxx wrote:Eigentlich nicht , aber nach so langer Zeit kann ich das jetzt auch nicht mehr genau sagen !
Fuehrt ihr eigentlich NUR Reparaturen durch oder kann man bei euch auch noch etwaige Teile kaufen ? 
Wir führen auch einige Ersatzteile (siehe Shop), auch einiges was nicht im Shop eingepflegt wurde,
weil es Stückzahlenmässig sich nicht lohnt es aufzuführen wie z.B. E-Teile für viele Konsolen-Systeme und Amiga natürlich.
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Delta wrote:
Ja, genau!
Bei meinem Kabel waren die Widerstäne mit so einer schwarzem Plastikhülle umzogen....
Sind sofort ins Auge gefallen! Allerdings waren es bei mir fünf und nicht bloss drei....
Kann auch sein das es bei mir für H- und V-Sync auch welche drin sind,
hab aber nur die Widerstände aus den RGB-Leitungen entfernt weil die ja für den Bildinhalt verantwortlich sind.
Die waren bei mir auch in schwarzen Schrumpfschlauch versteckt
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Da hat der Bestücker bei Commodore wohl gepennt
SIeht so aus als ob der eh nur für den Expansionsport gedacht wäre :
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Remaxx wrote:
ThorstenS wrote:Hast du es mal bei - Konsolentuning-Münster - versucht?
INFO: siehe unter Links in der Kategorie "Reparatur"
Dort habe ich schon Anfang des Jahres mal bezueglich einiger CDTV - Reparaturen angefragt , aber die mails blieben immer unbeantwortet !
Kann ich mir nicht vorstellen, bei uns werden grundsätzlich keine E-Mails unbeantwortet gelöscht. Vertippt bei der E-Mail-Adresse?
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Die Arbeit an Amijeweled AGA und damit auch Amijeweled CD32 gehen unvermindert weiter. Leider gabs einige größere Probleme beim AGA-Coden, die aber mittlerweile fast alle behoben wurden. Man muss feststellen das die Dokumentation zum AGA-Coding entweder wenig oder falsch vorhanden ist, was die Umsetzung unsererseits natürlich erheblich erschwert. Das Projekt zieht sich zwar mittlerweile schon einge Monate hin, aber wir sind guter Dinge es bald erfolgreich beenden zu können um auf dieser Basis neue Projekte starten zu können. Also bleibt weiterhin gespannt auch wenn noch etwas dauern kann!
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Das Problem hatte ich auch!
Schuld waren drei Widerstände, die jeweils in Reihe der RGB-Kabel geschaltet waren (wahrscheinlich damit ältere TVs das Bild nicht übersteuern oder so...)
Nachdem ich die aus dem Scartstecker herausoperiert habe, ist das Bild wieder knackig hell und mein TV kommt gut mit Klar. An so einem Widerstand fällt ja in einer Reihenschaltung die Spannung ab, also in diesem Fall die Spannung der einzelnen R-, G-, B-Singale und durch das abgeschwächte Signal bzw Spannung ist das Bild halt dunkler.
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pTah wrote:
KMS wrote:hier mal ein "Screenshot" vom A1200 mit dem ich die Grafiken für Amijeweled AGA und CD32 gemacht habe. Zu sehen in eine 32 Farben Workbench die dank eines Speziellen Pics von mir mit Colorkey und den Copperdaemon einen 24Bit-Eindruck macht, es ist eine Multisync-Interlace-Auflösung, daher die relativ hohe Auflösung für AGA-Verhältnisse!
hmm... schick!!! wie wärs mit ner anleitung wie man das hinbekommt mit diesem effekt?
Jo, ganz einfach.
1. Das Tropfen-Pattern (fgs_rain_final) als Wiederholungs-Hintergrundbild einstellen. Ich empfehle mindesten 32 Farben auf der WB damit das gut aussieht und der Colorkey von dem Bild nicht in bedrängniss gerät. Wirkt nicht so gut wenn der Copper auf einmal in einer gleichen Iconfarbe "durchscheint".
2. Den Copper-Demon (gibts im Aminet unter http://aminet.net/util/wb/Copper-Demon.lha) in WB-Startup packen
3. neu booten
4. Copper-Demon aufrufen (Shift Alt C) und den Farbverlauf mit den beiden Farbwerten einstellen (siehe angehängtes PIC!). Step auf 2 stellen (sieht auch in Multisync-Auflösungen noch gut aus).
5. Mit der Misc-Taste nun das Menü zum Einstellen des passenden Colorkeys einstellen (ist bei mir Farbe Nummer 30). Die richtige Farbe habt ihr wenn das Hintergrundbild gut aussieht und in keinem Icon und so der Copper auftaucht.
6. Zurücklehnen und seine bunte neue Workbench genießen
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gut, hätte man frühestens am Namen merken können, Bejeweled und Amijeweled Wobei AJ natürlich besser ist als das vergleichbare (siehe Meinung des Amiga Future Redakteurs, Heft 67, Seite 21).
Übrigens ist die AGA version schon recht weit vorran geschritten.
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hier mal ein "Screenshot" vom A1200 mit dem ich die Grafiken für Amijeweled AGA und CD32 gemacht habe. Zu sehen in eine 32 Farben Workbench die dank eines Speziellen Pics von mir mit Colorkey und den Copperdaemon einen 24Bit-Eindruck macht, es ist eine Multisync-Interlace-Auflösung, daher die relativ hohe Auflösung für AGA-Verhältnisse!
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